Freibäder sind historisch als klassenlose, öffentliche Orte des gemeinschaftlichen Badens entstanden, erlebten besonders in den 1920er Jahren einen Bauboom und stehen heute vor finanziellen und personellen Herausforderungen, behaupten sich aber gesellschaftlich weiter.
Die Folge zeichnet die Entwicklung vom privaten Fluss- und Badeschiff-Baden über frühe betonierte Sommerbäder bis zur „Baderevolution“ am Wannsee 1907 nach. In den 1920er Jahren setzte ein massiver Bau von öffentlichen Freibädern ein, die gemeinsame Geschlechternutzung und Sportlichkeit förderten. Ab den 1970er/1980er Jahren folgte ein Rückgang wegen Kosten und Energieproblemen; heute sind Freibäder wieder vielfältiger und gesellschaftlich geschätzt.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
MMartin TraunerHOST
Radio‑Wissen‑Autor beim Bayerischen Rundfunk (BR). In dieser Episode präsentiert und recherchiert er die Geschichte der Freibäder und führt durch Beitrag und Interviews.
Alle Auftritte von Martin Trauner →DDr. Matthias OluwGAST
Historiker, früherer Pressesprecher der Berliner Badebetriebe und Autor eines Buches über 200 Jahre Architektur der Schwimmbäder; Experte für die Entwicklung von Badeanstalten und deren gesellschaftliche Bedeutung.
Alle Auftritte von Dr. Matthias Oluw →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.