Radiowissen – BR
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Der Bayerische Bauernbund - Eine Partei für die Dörfler

25. August 2026 · 21 Min.

Hans Hinterberger schildert, wie der Bayerische Bauernbund als kommunalistische Bauernpartei entstand, über 40 Jahre die bayerische Politik prägte und 1933 durch die NS-Machtergreifung sein Ende fand.

Hans Hinterberger erzählt die Entstehung des Bayerischen Bauernbundes in den 1890er Jahren als Reaktion auf Zoll- und Wirtschaftspolitik, die viele Landwirte benachteiligte. Die Partei agierte kommunalistisch, konfliktgeladen und oft populistisch, blieb aber innerlich zerrissen. In Weimar war sie teils Regierungspartei, teils wortgewaltige Oppositionsbewegung. 1933 endete die Organisation durch Anpassungen und Übertritte an die NSDAP; nach 1945 gab es keine direkte Nachfolgepartei.

Rubriken

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Entstehung und Gründe für den Bayerischen Bauernbund · ab 00:15
Organisation, Profil und innerer Konflikt des Bauernbunds · ab 06:55
Regierungsbeteiligung, Radikalisierung und Ende 1933 sowie Nachwirkung · ab 16:34

Wer spricht

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Hans HinterbergerHOST

Hans Hinterberger, Autor und Sprecher dieser Radiowissen-Folge beim Bayerischen Rundfunk (BR), führt als Erzähler durch die Geschichte des Bayerischen Bauernbundes, nutzt Archivzitate und historische Einordnungen und erläutert Struktur, Konflikte und Folgen der Bewegung.

Alle Auftritte von Hans Hinterberger →

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