Der Philosoph Karl Popper - Leben ohne Utopie und letzte Gewissheit
26. August 2026 · 25 Min.
Die Folge zeigt, wie konstruktiver Skeptizismus, die Methode der Falsifikation und das Prinzip einer offenen Gesellschaft dogmatischen Utopien und absoluten Wahrheitsansprüchen entgegensetzen.
Die Episode zeichnet das biografische Umfeld und die geistigen Prägungen des Philosophen nach: von der Kindheit am „Himmelhof“ über die Erfahrungen im Ersten Weltkrieg bis zur Abkehr vom Marxismus. Sie erklärt Poppers Wissenschaftstheorie, insbesondere die Bedeutung der Falsifizierbarkeit als Kriterium seriöser Forschung. Zudem stellt sie seine politische Philosophie vor: ein Plädoyer für demokratische Kontrolle, Gewaltenteilung und eine pragmatische, stückweise Sozialtechnik gegen utopische Totalitätsansprüche.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
CChristian SchulerHOST
Autor und Sprecher dieses Radio-Wissen-Beitrags (BR). Christian Schuler führt in der Folge durch das Porträt von Odo Marquard, ordnet Biografie, politische Haltung und philosophische Grundgedanken ein und kommentiert die Hauptthesen.
Alle Auftritte von Christian Schuler →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.