Radiowissen – BR
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Erdbeben - Wo sind die Gefahrenzonen?

12. August 2026 · 22 Min.

Erdbeben sind nicht vorhersehbar, aber Gefährdungsgebiete lassen sich identifizieren und durch erdbebensichere Bauweise, Warnsysteme und gezieltes Verhalten Schäden und Opferzahlen deutlich reduzieren.

Claudia Steiner erklärt, wo Erdbeben auftreten, wie sie gemessen werden und welche Folgen sie haben. Expert:innen wie Dirk Becker, Charlotte Krafczyk und Max Gündel erläutern Ursachen (Plattentektonik, Subduktion), lokale Effekte (Bodenverflüssigung, Gelände, Tiefe) und Schutzmaßnahmen (erdbebensicheres Bauen, seismische Isolation, Frühwarnsysteme). Die Folge kombiniert globale Beispiele (Chile, Sumatra, Japan) mit Hinweisen für betroffene Regionen und technologischen Perspektiven wie KI zur besseren Auswertung großer Datensätze.

Themen & Erkenntnisse

Einstieg: Folgen und Häufigkeit großer Erdbeben · ab 00:15
Ursachen: Plattentektonik, Verwerfungen und regionale Gefahrenzonen · ab 05:11
Auswirkungen, Schutzmaßnahmen und Frühwarnung · ab 14:56

Wer spricht

C
Claudia SteinerHOST

Reporterin und Autorin des Beitrags für ‚Radiowissen – BR‘; sie führt durch die Folge, stellt Fragen und fasst Erkenntnisse zu Sozialverhalten, Aufzucht und Haltungsfragen von Kühen zusammen.

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D
Dirk BeckerGAST

Dirk Becker ist Geophysiker am Deutschen Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam. Im Beitrag erklärt er tektonische Mechanismen, Verwerfungsdynamik (u. a. rund um Istanbul) sowie Schwierigkeiten und Unsicherheiten bei der Vorhersage von Erdbeben.

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C
Charlotte KrafczykGAST

Charlotte Krafczyk (Deutsches Geoforschungszentrum Potsdam) erläutert Vorläuferphänomene, Nachbeben, die Bedeutung der Erdbebentiefe und bodenmechanische Effekte wie Bodenverflüssigung anhand von Fallbeispielen (Sumatra, Christchurch).

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M
Max GündelGAST

Professor Max Gündel von Wölfel Engineering (Höchberg) lehrt an der Universität der Bundeswehr in Hamburg am Lehrstuhl für Stahlbau und Stahlwasserbau. Er spricht über erdbebengerechte Konstruktionen, verformungsfähige Materialien, seismische Isolierung und Dämpfungsmaßnahmen (z. B. Pendel, Gummilager).

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KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.