Doggerland war einst ein fruchtbares, von Menschen bewohntes Land, das durch den postglazialen Meeresspiegelanstieg versank und Archäologen heute wichtige Einblicke in frühzeitliche Lebensweisen und Anpassungsstrategien an Klimawandel bietet.
Die Folge rekonstruiert die Entdeckungsgeschichte von Doggerland, von frühen Funden bis zu modernen seismischen Kartierungen, und zeigt, wie Archäologen Hinweise auf mittelsteinzeitliche Besiedlung und Lebensweise gewinnen. Sie erklärt die Prozesse des Meeresspiegelanstiegs, mögliche Anpassungen der Jäger‑und‑Sammler‑Gesellschaften und die Herausforderungen heutiger Forschung unter Wasser. Außerdem thematisiert die Folge ethische und methodische Probleme durch Schleppnetzfischerei und industrielle Datennutzung.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
JJim LearyGAST
Jim Leary ist Archäologe an der University of York (Vereinigtes Königreich). In der Folge erläutert er Befunde von versunkenen Wäldern, Sedimentanalysen und Interpretationen zur Besiedlung und Anpassung der Menschen in Doggerland.
Alle Auftritte von Jim Leary →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.