Real Estate Network – Deutschlands grösstes Immobilien-Podcast-Netzwerk - mit Alexander Schmid von IRECC
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Ton Steine Steuern: 19% Vorsteuer zurückholen bei Gewerbeimmobilien | Was Investoren nicht wissen | Ton Steine Steuern

9. Juni 2026 · 11 Min.

Jasper Schouw: Die Option zur Umsatzsteuer bei Gewerbeimmobilien ermöglicht es, 19% Vorsteuer auf Bau- und Sanierungskosten zurückzuholen, bindet aber zehn Jahre und kann bei Mieterinsolvenz oder Umnutzung teure Rückzahlungen auslösen.

Jasper Schouw erklärt, wie die Umsatzsteueroptierung bei Gewerbeimmobilien funktioniert: Vermieter können durch die Option 19% Vorsteuer auf Investitionen erstattet bekommen, müssen dafür aber zehn Jahre umsatzsteuerpflichtig vermieten. Er beschreibt konkrete Rechenbeispiele, nennt Voraussetzungen (vorsteuerabzugsberechtigter Mieter, hohe Investitionen) und warnt vor dem Risiko der Vorsteuerberichtigung bei vorzeitigem Wegfall der Umsatzsteuerpflicht. Sein Rat: nur als zusätzlichen Bonus kalkulieren und unbedingt mit dem Steuerberater sowie klaren mietvertraglichen Regelungen arbeiten.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Grundprinzip und Unterschied zur Wohnungsvermietung · ab 00:00: Erklärung der Grundregel: Wohnmiete umsatzsteuerfrei, Gewerbe kann zur Umsatzsteuer optieren und Vorsteuer ziehen.
Funktionsweise der Umsatzsteueroptierung und Beispielrechnungen · ab 02:24: Wie die Optierung praktisch Vorsteuer erstattet und welche Beispiele (Umbau/Neubau) das attraktiv machen.
Risiken, 10‑Jahres‑Bindung und Entscheidungsregeln · ab 03:01: Zehnjährige Bindung und jährliche Vorsteuerberichtigung bei Wegfall der Umsatzsteuerpflicht—großes Risiko bei Umnutzung oder Mietausfall.

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.