Real Estate Network – Deutschlands grösstes Immobilien-Podcast-Netzwerk - mit Alexander Schmid von IRECC
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Ton Steine Steuern: Immobilienlage A, B oder C : Warum A-Lage oft die falsche Wahl ist | Podcast | Ton Steine Steuern

16. Juni 2026 · 14 Min.

Die Wahl zwischen A-, B- und C-Lage bestimmt Risiko, Rendite und die passende Investorenstrategie: A für Wertentwicklung/steuerfreien Exit, B/C für Cashflow und aktives Investieren.

Die Folge erklärt, was A-, B- und C-Lagen praktisch bedeuten und welche finanziellen Konsequenzen sie haben. A-Lagen bieten sehr geringe Leerstandsrisiken, aber niedrige Bruttomietrenditen; sie eignen sich für passive Kapitalanleger, die auf Wertzuwachs und steuerfreien Exit setzen. C-Lagen bieten höhere Bruttomietrenditen und Cashflow, tragen aber höhere Leerstands- und Ausfallrisiken. Nähe zum Objekt und konkrete Standortfaktoren entscheiden für aktive Investoren über Erfolg.

Themen & Erkenntnisse

Einordnung von A-, B- und C-Lagen · ab 01:15: Grundlagen: A‑Lagen = Metropolen mit niedriger Leerstandsgefahr; B/C‑Lagen haben mehr Risiko, aber anderes Renditeprofil.
Rendite versus Risiko: Wann A‑Lage, wann C‑Lage kaufen? · ab 02:42: A‑Lagen für Wertzuwachs/Exit, B/C‑Lagen für Cashflow; Wahl bestimmt Pufferbedarf und Anlagehorizont.
Standortfaktoren, Praxisbeispiel Bremen und Bedeutung der Nähe · ab 08:01: Bremen als Beispiel: Universität, industrielle Arbeitgeber und Nähe ermöglichen guten Einkauf plus starke Mieten; operative Nähe ist entscheidend.

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