Rechtsbelehrung - Recht, Technik & Gesellschaft
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KI-Kennzeichnungspflichten – Rechtsbelehrung 150

27. Juli 2026 · 1 Std. 40 Min.

Der AI Act führt verpflichtende Kennzeichnungspflichten für KI-Interaktionen und KI-generierte Inhalte ein, trennt Anbieter und Betreiber, enthält mehrere Ausnahmen und lässt viele Auslegungsfragen offen.

Die Folge erklärt die neuen Kennzeichnungspflichten aus der EU-KI-Verordnung (AI Act): wer betroffen ist (Anbieter vs. Betreiber), welche Inhalte (Bilder, Video, Audio, Texte) und wie unterschieden wird (maschinelle Metadatenpflichten bei Anbietern, sichtbare Hinweise bei Betreibern für Deepfakes). Die Hosts diskutieren Ausnahmen (private Nutzung, Strafverfolgung, künstlerische/satirische Werke), praktische Umsetzungsfragen (Icons, Metadaten, Sichtbarkeit) und die Risiken von Abmahnungen sowie Bußgeldern.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Einführung, Umfang und Betroffene (Anbieter vs. Betreiber) · ab 00:00: Grundlagen: Wer ist betroffen — Anbieter (Steller) vs. Betreiber (Nutzer) und Ausnahmen für private Nutzung.
Welche Inhaltsarten fallen unter die Kennzeichnungspflichten? · ab 04:00: Übersicht der betroffenen Medien: Bilder, Video, Audio und Texte; Anbieter müssen maschinell, Betreiber bei Deepfakes sichtbar kennzeichnen.
Pflichten der Anbieter: Interaktions‑ und maschinelle Kennzeichnung · ab 16:00: Anbieter müssen KI‑Interaktion proaktiv anzeigen und synthetische Inhalte maschinell kennzeichnen (Metadaten, interoperabel, zuverlässig).
Deepfakes, Betreiberpflichten und Ausnahmen (Satire, Strafverfolgung, künstlerische Werke): Deepfakes (realitätsbezogene KI‑Manipulationen) sind besonders geregelt; Betreiber müssen sichtbar kennzeichnen, mit mehreren Ausnahmen.

Wer spricht

T
Thomas SchwenkeHOST

Rechtsanwalt und Host von Rechtsbelehrung.

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KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.