
Ein Schweizer Teenager reist nach Südkorea, um seine leiblichen Grosseltern zu finden, und stößt dabei auf verschlossene Archive, problematische Adoptionspraktiken und Ersatzfamilienangebote.
Der Beitrag begleitet einen 17‑jährigen Jugendlichen aus Obwalden, der zusammen mit seiner Mutter nach Südkorea reist, um die Herkunft seiner Familie zu klären. Ihre Suche trifft auf bürokratische Hindernisse, fehlenden Zugang zu Originalakten und Hinweise auf illegale Praktiken in früheren Auslandsadoptionen. Hilfsnetzwerke, DNA‑Treffer und lokale Freiwillige bieten einzelne Anhaltspunkte, doch viele Türen bleiben verschlossen. Am Schluss bleibt offen, ob die leiblichen Grosseltern gefunden werden, und es entsteht die Frage, was Familie ausmacht.
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Wer spricht
AAdrien FichterHOST
Textjournalist bei der Republik; spricht kurz im Beitrag und beschreibt die Arbeit der Redaktion und das werbefreie Angebot der Plattform.
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