Republik «Vorgelesen»
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KI, die bessere Teamkollegin

17. Juni 2026 · 22 Min.

Künstliche Intelligenz verändert den Journalismus grundlegend: Sie erleichtert Arbeitsprozesse und spart Kosten, bedroht zugleich Transparenz, Qualitätskontrolle und die Kontrollfunktion der Presse.

Die Folge analysiert, wie KI-Tools in Schweizer Medienhäusern rasch Einzug halten und sowohl Chancen als auch Risiken mit sich bringen. Medienkonzerne nutzen KI, um Arbeitsabläufe zu automatisieren und Kosten zu senken, etwa bei Korrektoraten oder bei der Produktion von Textvarianten für verschiedene Titel. Gleichzeitig wächst die Sorge, dass Lesende nicht erfahren, wie viel KI hinter Inhalten steckt, und dass weniger Journalistinnen die nötige Erfahrung für sorgfältige Kontrolle besitzen. Die Kombination aus Spardruck, Automatisierung und mangelnder Kennzeichnung könnte die Attraktivität des Berufs beeinträchtigen und die Rolle des Journalismus als vierte Gewalt schwächen.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Exodus, Arbeitsmarkt und die Rolle der KI · ab 00:54
Wie Medienhäuser KI einführen: Strategien, Beispiele und Probleme · ab 01:16
Transparenz, Regulierung und die Folgen für Vertrauen und Ausbildung · ab 12:02

Wer spricht

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Adrien FichterHOST

Textjournalist bei der Republik; spricht kurz im Beitrag und beschreibt die Arbeit der Redaktion und das werbefreie Angebot der Plattform.

Alle Auftritte von Adrien Fichter →

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.