Starbucks verlagert über eine Schweizer Trading‑Tochter erhebliche Gewinne in ein Niedrigsteuergebiet, während Kaffeebauern kaum vom hohen Kaffeepreis profitieren.
Die Folge dokumentiert vor Ort in Kolumbien prekäre Arbeits‑ und Einkommensverhältnisse bei Kaffeebauern und zeigt, wie Starbucks einen konzerninternen Transithandel über die Schweiz nutzt, um Gewinne zu verschieben. Untersuchungen und die Europäische Kommission kritisieren überhöhte Margen der Schweizer Tochter; lokale Nachhaltigkeitsprogramme erreichen laut Recherche kaum direkte Lohnverbesserungen. Im internationalen Kontext werden Reformen gefordert, damit Gewinne dort besteuert werden, wo wirtschaftliche Aktivität stattfindet.
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KKarin WengerHOST
Karin Wenger, Journalistin und Autorin des Beitrags «Starbucks’ Schweizer Steuertrick» für Republik «Vorgelesen». Ihr recherchierter Beitrag schildert Arbeits‑ und Einkommensverhältnisse kolumbianischer Kaffeebauern, analysiert das Handels‑ und Steuermodell von Starbucks und umfasst Interviews und Feldrecherche vor Ort.
Alle Auftritte von Karin Wenger →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
