
Die Ukraine setzt verstärkt auf Drohnen- und Langstreckenangriffe, um Russlands Rüstungsproduktion und Infrastruktur zu treffen, steht aber gleichzeitig vor ernsthaften Problemen bei Flugabwehr, Personal und militärischer Führung.
Die Folge analysiert, wie Kiew mit weitreichenden Drohnen- und Raketenangriffen versucht, die Produktions- und Logistikketten Russlands zu schwächen. Gleichzeitig fehlen ausreichende Flugabwehrsysteme und Munition, und Lizenzproduktion hilft erst langfristig. Ein weiteres Kernproblem ist Personalmangel, schlechte Bezahlung, Korruption innerhalb der Streitkräfte sowie schwierige Rekrutierungspraktiken. Abschließend wird die politische Dimension beleuchtet: Entlassungen in der Militär- und Regierungsführung, öffentliche Proteste und die Frage nach Zelenskys Führungsstil und Legitimation während des Krieges.
Zahlen & Fakten
500 €
Ungefähre Monatsbezahlung für Logistikpersonal (außerhalb der Front)
unter 2.000 €
Angebliche Monatsbezahlung an der Front (konkret nicht exakt beziffert, im Gespräch als unter 2000 Euro beschrieben)
6.000–7.000 €
Zielgehalt für besonders gefährliche Einheiten, das in Reformplänen genannt wurde, aber aktuell nicht erreicht ist
Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
200.000
Anzahl der Soldaten, die laut ukrainischem Verteidigungsministerium ihre Einheit unerlaubt verlassen haben
1.000
Geschätzte Gesamtzahl an Todesopfern pro Tag auf beiden Seiten
30.000
Angegebene Monatszahl (von Donald Trump erwähnt) bei einer Hochrechnung der Kampfverluste
100.000
Ungefährer Wert für die Zahl der Frauen, die in den ukrainischen Streitkräften dienen
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
SSabine AdlerGAST
Osteuropa-Korrespondentin des Deutschlandfunks, berichtet seit vielen Jahren über Russland und die Ukraine. In der Folge analysiert sie vor Ort gewonnene Eindrücke zur militärischen Lage, Luftabwehrdefiziten, Personalproblemen in den Streitkräften und den politischen Folgen personeller Wechsel in Kiew.
Alle Auftritte von Sabine Adler →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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