Tiere nehmen Fernsehinhalte sehr unterschiedlich wahr: Farbsinn, Bildwiederholrate und vorherrschende Sinne wie Geruch bestimmen, ob ein Bildschirm für ein Tier relevant oder belanglos ist.
Zahlen & Fakten
50 Bilder pro Sekunde
Ungefährer Schwellenwert, ab dem ein Film für Menschen flüssig wirkt (im Podcast als Referenz genannt).
75–80 Bilder pro Sekunde
Geschätzte Bildrate, die Hunde benötigen, damit Bewegungen auf Bildschirmen flüssig erscheinen.
100 Hertz
Moderne Monitore/TVs mit höheren Bildwiederholraten, die die Darstellung für Tiere verbessern können.
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieStudie des Teams um Lame Montgomery (Auburn University) zur Reaktion von Hunden auf Fernsehinhalte
• Experiment im Stuttgarter Zoo: Bonobos mit Fernbedienung und verschiedenen Programmen (inkl. Raubtierbilder)
• StudieBritische Forscher der St. Andrews University: Video‑Versuche mit Schimpansen, die per Beobachtung eine Technik übernehmen
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
AAndreas AlbesHOST
Moderator und Host des Wissens-Podcasts 'Schneller schlau – P.M. Wissen', der die Folge präsentiert und das Gespräch mit dem Gast führt.
Alle Auftritte von Andreas Albes →BBörg GrühlingGAST
P.M.-Autor und Gast in der Folge; berichtet über eigene Beobachtungen (Experiment mit seinem Hund Fiete), fasst Forschung zu Farbsehen, Bildraten und Tierversuchen zusammen und ordnet praktische Implikationen ein.
Alle Auftritte von Börg Grühling →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.