Seismische Wellen erlauben einen detaillierten Blick in den Erdkern; Forscher diskutieren, ob der innere Kern nicht nur rotiert, sondern relativ zum Rest der Erde pendelt.
In der Folge erklärt Andreas zusammen mit Gast Tim Ruster, wie Erdbebenwellen als „Ultraschall“ durch die Erde funktionieren und Rückschlüsse auf Aufbau und Eigenschaften des Kerns erlauben. Es wird der zweigeteilte Aufbau aus flüssigem äußerem und festem innerem Kern beschrieben sowie extreme Bedingungen (Druck, Temperatur). Zudem diskutieren sie Messmethoden und die aktuelle Debatte, ob der innere Kern sich gleichmäßig mitdreht, schneller/langsamer rotiert oder oszilliert.
Zahlen & Fakten
2.900 km
Tiefe, ab der der flüssige äußere Kern beginnt
2.400 km
Durchmesser des festen inneren Kerns
5.000–6.000 °C
Geschätzte Temperatur im inneren Erdkern
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3.480 km
Bestimmter Radius des Erdkerns mittels Inter-Source-Korrelation/Reziprozität
1.812 km
Geschätzter Radius des Marskerns (aus den Inside-Daten)
7; 5,9
Beispielhafte Erdbebenstärken im Gespräch (Stärke 7 in Griechenland; Erdbeben von Roermond: 5,9)
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
TTim RusterGAST
Bekannt als Astro-Tim; betreibt einen YouTube-Kanal und berichtet regelmäßig zum Thema Erdkern. In der Folge erläutert er seismische Methoden, den Schalenaufbau der Erde und die Debatte um Rotation und mögliche Oszillation des inneren Kerns.
Alle Auftritte von Tim Ruster →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.