Infantino hatte recht: Die WM 2026 mit 48 Mannschaften ist weniger kapitalistisch als die Champions League, weil Reichtum hier nicht alles kaufen kann – nur die nationale Geburtenlotterie zählt.
Die Folge diskutiert die Fußball-WM 2026 in Nordamerika aus deutscher, österreichischer und Schweizer Perspektive. Die Hosts analysieren den Niedergang des Public Viewings, die Bedeutung der WM als antikapitalistische Alternative zum kommerialisierten Vereinsfußball, sowie aktuelle Probleme wie Visa-Restriktionen für Fans und die Kritik an FIFA-Präsident Gianni Infantino. Daneben werden nationale Erwartungen an das Turnier erörtert und eine scharfsinnige AI-generierte Kritik an der Podcast-Serie vorgelesen.
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