Future Skills sind zentral für die Zukunft – aber es sind nicht primär neue Fähigkeiten, sondern ein gestiegenes Abstraktionsniveau bei klassischen Kompetenzen wie Lesen und Mathematik, kombiniert mit kritischer Informationsverarbeitung und Selbstregulation.
Die Folge diskutiert, was unter Future Skills zu verstehen ist und warum sie für Bildung relevant sind. Dr. Leonard Tetzlaff, Bildungsforscher am DIPF, erläutert drei übergreifende Kategorien: kritische Auseinandersetzung mit Informationen, Selbstregulation und modellbasiertes Problemlösen. Dabei betont er, dass traditionelle Basiskompetenzen wie Lesen und Mathematik nicht obsolet werden, sondern auf höheren Abstraktionsebenen angewendet werden. Die Folge behandelt auch, wie solche Kompetenzen wissenschaftlich gemessen werden und welche Fördermaßnahmen sinnvoll sind.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
PPhilipp StürmHOST
Journalist und Moderator des Bildungspodcasts »Sitzenbleiben« des DIPF; vermittelt gemeinsam mit Kolleginnen evidenzbasierte Erkenntnisse zu Schule, Lernen und Future Skills an Eltern und Lehrkräfte.
Alle Auftritte von Philipp Stürm →DDr. Leonard TetzlaffGAST
Bildungsforscher und wissenschaftlicher Mitarbeiter im DIPF-Arbeitsbereich Technology-Based Assessment, spezialisiert auf Messung von Future Skills und computergestützte Leistungsdiagnostik
Alle Auftritte von Dr. Leonard Tetzlaff →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.