
Ambulante Reha: So schließt man die Versorgungslücke (größter Reha-Anbieter Deutschlands)
18. Juni 2026 · 1 Std. 36 Min.
Ambulante Transformation ist nicht weniger Versorgung, sondern eine andere, bessere Patient Journey durch Digitalisierung, sektorenübergreifende Kooperationen und den Fokus auf Ergebnisqualität statt Strukturmerkmale.
Die Folge diskutiert ambulante Reha nicht als Gegenpol zu stationärer Versorgung, sondern als eigenständige, gleichwertige Versorgungsform mit anderen Anforderungen. Prof. Dr. Marc Baenkler, CEO der Median-Gruppe, und Sven Schunter, Geschäftsführer der Median ReHealth GmbH, zeigen konkret, wie digitale Nachsorge eine 40%-Versorgungslücke schließt. Kernthesen: ein Mindset-Wandel vom „Was kann ambulant?" zu „Was muss noch stationär?", die Schließung von Übergangslücken durch nahtlose Patient Journeys, und der Mut zu Ergebnisqualität statt Regulierung von Strukturen.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
PProf. Dr. Marc BaenklerGAST
Mediziner und CEO Deutschland der Median-Unternehmensgruppe. Leitet Deutschlands größten Reha-Anbieter mit über 124 Einrichtungen. Startete als Rettungsdienstler, studierte Medizin, arbeitete im Klinikmanagement und fokussiert nun auf sektorenübergreifende Patient Journeys und Integration ambulanter, digitaler und stationärer Versorgung.
Alle Auftritte von Prof. Dr. Marc Baenkler →SSven SchunterGAST
Geschäftsbereichsleiter Digital Health und Geschäftsführer der Median ReHealth GmbH. Arbeitete über 20 Jahre im ambulanten Reha-Bereich, oft als einziger Anbieter in der Region. Gründete das digitale Gesundheitszentrum Düsseldorf, das therapeutische Nachsorge vollständig digital mit persönlicher Begleitung anbietet – eine in Deutschland noch seltene Kombination.
Alle Auftritte von Sven Schunter →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.