Russischer Botschaft einbestellt, geplanter Stellenabbau bei VW, Risiko durch Powerbanks
13. Juli 2026 · 7 Min.
Das Auswärtige Amt hat den russischen Botschafter wegen mutmaßlicher Cyberangriffe einbestellt; VW plant umfangreiche Stellenkürzungen; mitgebrachte Powerbanks gefährden die Flugsicherheit.
Die Folge berichtet, dass das Auswärtige Amt den russischen Botschafter in Berlin einbestellt hat, weil russische Akteure für Cyberangriffe auf Deutschland, EU-Partner und die Ukraine verantwortlich gemacht werden. Außerdem nennt Volkswagen erstmals eine Größenordnung für geplante Streichungen, die auf rund 50.000 zusätzliche Stellen hinauslaufen könnte. Schließlich warnt der Beitrag vor der Brandgefahr durch beschädigte Powerbanks und Lithium-Ionen-Akkus an Bord von Flugzeugen.
Zahlen & Fakten
~12 €
Möglicher Preis für eine Packung Zigaretten nach geplanter Tabaksteuererhöhung
50.000
Genannte Größenordnung möglicher zusätzlicher Stellenkürzungen bei Volkswagen
50.000
Bereits bis 2030 vereinbarte Stellenkürzungen bei VW, Audi und anderen Marken
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
100.000
Addierte Summe aus bereits vereinbarten und nun genannten möglichen Stellenkürzungen bei Volkswagen
2030
Jahresangabe, bis zu der die zunächst vereinbarten 50.000 Stellen wegfallen sollen
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• ArtikelAuswärtiges Amt bestellt russischen Botschafter wegen mutmaßlicher Cyberattacken ein
• ArtikelVolkswagen: VW-Chef Blume droht erstmals mit dem Abbau von 50.000 Stellen
• ArtikelSicher fliegen: Ihre Powerbank ist das Sicherheitsrisiko Nummer eins
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
LLukas AuerHOST
Lukas Auer ist Moderator und Sprecher des SPIEGEL Update. Er moderiert Nachrichtenupdates und führt durch die tagesaktuellen Lageberichte des Formats.
Alle Auftritte von Lukas Auer →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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