Russischer Botschaft einbestellt, geplanter Stellenabbau bei VW, Risiko durch Powerbanks
13. Juli 2026 · 7 Min.
Das Auswärtige Amt hat den russischen Botschafter wegen mutmaßlicher Cyberangriffe einbestellt; VW plant umfangreiche Stellenkürzungen; mitgebrachte Powerbanks gefährden die Flugsicherheit.
Die Folge berichtet, dass das Auswärtige Amt den russischen Botschafter in Berlin einbestellt hat, weil russische Akteure für Cyberangriffe auf Deutschland, EU-Partner und die Ukraine verantwortlich gemacht werden. Außerdem nennt Volkswagen erstmals eine Größenordnung für geplante Streichungen, die auf rund 50.000 zusätzliche Stellen hinauslaufen könnte. Schließlich warnt der Beitrag vor der Brandgefahr durch beschädigte Powerbanks und Lithium-Ionen-Akkus an Bord von Flugzeugen.
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Lukas Auer ist Moderator und Sprecher des SPIEGEL Update. Er moderiert Nachrichtenupdates und führt durch die tagesaktuellen Lageberichte des Formats.
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