Die Folge fasst die Lage: sechs Menschen wurden in Stade durch Schüsse getötet; ein ehemaliger US-Präsident rechnet öffentlich mit seinem Vorgänger ab; und bei VW gibt es weiter Unsicherheit über einen möglichen massiven Stellenabbau.
Kurzmeldungen zu drei zentralen Entwicklungen bestimmen die Folge: Der tödliche Angriff in Stade mit mindestens sechs Toten und zwei Festnahmen wird als mögliche Beziehungstat eingeordnet. In den USA hat ein ehemaliger Präsident bei einer Parteiveranstaltung seinen Nachfolger scharf kritisiert und dessen monumentale Baupläne in Washington thematisiert. Beim VW-Konzern sorgt ein Bericht über bis zu 100.000 mögliche Stellenstreichungen für Verunsicherung; Vorstand und Betriebsrat verhandeln weiter.
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