VW-Stellen in Gefahr, Khamenei-Beerdigung, Drogenchefin aus Deutschland
9. Juli 2026 · 6 Min.
Volkswagen plant umfangreiche Stellenkürzungen und Werksschließungen; gleichzeitig sorgen die inszenierten Trauerfeiern im Iran für anti‑westliche Stimmung, und in Deutschland steht mutmaßlich eine Frau vor Gericht, die eine international agierende Online-Drogenbande geführt haben soll.
Die Folge fasst drei Hauptmeldungen zusammen: Der Volkswagen-Konzern präsentiert einen Sanierungsplan mit dem Ziel, Zehntausende Stellen zu reduzieren und die Autoproduktion in vier Werken bis Ende 2034 zu beenden. Im Iran haben pompöse, wochenlange Trauerfeiern für den getöteten obersten Führer anti‑westliche Ressentiments befördert. Außerdem steht in Bamberg eine Frau wegen des Verdachts, eine international tätige Online-Drogenbande geleitet zu haben, vor Gericht.
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