Ein Serienbrandstifter terrorisiert den niedersächsischen Landkreis Gifhorn jahrelang – die Polizei überführt ihn schließlich nicht durch klassische Ermittlung, sondern durch die unerwartete Entdeckung abgebrannter Wunderkerzen und moderne Kennzeichen-Erfassungstechnik.
Der Beitrag behandelt die außergewöhnliche Ermittlung eines Serienbrandstifters, der zwischen 1995 und 2006 mehrere hundert Böschungs- und Waldbrände in der Lüneburger Heide legt und eine ganze Region in Angst versetzt. Nach Jahren rätselhafter Brände ohne erkennbare Brandursache und ohne klassische Spuren entdeckt die Kripo 2002 eine abgebrannte Wunderkerze – die Sache nimmt Fahrt auf. Mit Geduld, Experimentalermittlung und schließlich technischen Mitteln wird ein verdächtiger Mann identifiziert und überführt, der das Motiv Rache angibt – er wollte sich an der Polizei rächen, die ihn Jahre zuvor zu Unrecht eines Mordes verdächtigt hatte.
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Wer spricht
JJürgen SchmidtGAST
Langjähriger Leiter der Kriminalpolizei des niedersächsischen Landkreises Gifhorn. Schmidt war Hauptverantwortlicher für die Ermittlungen zur Serienbrandstiftung zwischen 1995 und 2006 und beschreibt die kriminalistischen Methoden, technischen Innovationen und die psychologische Profilerstellung des Täters in diesem Podcast-Interview.
Alle Auftritte von Jürgen Schmidt →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.