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Trial & Error Folge 46 – Ding Dong Ping Pong bei DHDL: Wann ist ein Modell kein VC-Case?

5. September 2026 · 1 Std. 2 Min.

Frühe, realistische Finanzplanung zeigt, ob ein persönliches Offline‑Konzept skalierbar ist oder eher Liebhaberei bleibt.

Jan Thomas und Fredrik Harkort diskutieren anhand des Tischtennis‑Startups Ding Dong Ping Pong (Pitch bei Die Höhle der Löwen) und weiterer Gründer‑Beispiele, wie wichtig frühe Excel‑Rechnungen, Deckungsbeiträge und Szenario‑Analysen sind. Sie zweifeln an einem VC‑Case bei stark personal‑ und standortabhängigen Offline‑Modellen ohne klaren Margenhebel. Statt blinder Skalierung empfehlen sie Dreisatz‑Checks, Zielgruppeninterviews und unterschiedliche Pricing‑/Auslastungs‑Szenarien.

Themen & Erkenntnisse

Ding Dong Ping Pong – Höhle der Löwen, Bewertung und Geschäftsmodell · ab 08:57: Diskussion über Bewertung, Preismodell (20 €/Stunde) und mangelnde VC‑Argumente für Ding Dong Ping Pong.
Finanzplanung früh machen: Dreisatz, Deckungsbeitrag und Praxisbeispiele · ab 24:28: Plädoyer für frühe Excel‑Checks: Dreisatz, DB1 und Szenarien entscheiden über Tragfähigkeit von Offline‑Modellen.
KI‑Tools, Instinct und neue Arbeitserleichterer · ab 54:00: Vorstellung von Instinct (WhatsApp‑KI‑Agent), dessen Use‑Cases und die Bedeutung voice‑basierter KI‑Assistenten.

Wer spricht

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Jan ThomasHOST

Jan Thomas ist Gründer und CEO von Startup Insider. Er leitet das Podcast‑ und Datenportal der deutschsprachigen Startup‑Szene und moderiert in der Sendung ‚Investments & Exits‘ Gespräche zu Finanzierungen, Exits und Marktentwicklungen.

Alle Auftritte von Jan Thomas →

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