Von EVUM Motors zu encosa; „In fünf Jahren fragst du nicht mehr" – Sascha Koberstaedt (encosa energy)
3. Juni 2026 · 28 Min.
Sascha Koberstaedt erklärt, wie encosa energy mittelständische Unternehmen durch schlüsselfertige, KI-gesteuerte Batteriespeicher als Miet-/Pacht‑Modell Energie- und Netzentgeltkosten senkt und zusätzlich Erlöse durch Marktvermarktung generiert.
Im Gespräch mit Startup Insider skizziert Sascha Koberstaedt die Entstehung von encosa energy und die Produktidee: ein All‑in‑One‑Angebot aus Projektierung, Hardware, Betrieb und KI‑Optimierung für Batteriespeicher. Ziel ist, mittelständische Unternehmen dabei zu unterstützen, Stromkosten (insbesondere Netzentgelte/Peak‑Kosten) deutlich zu reduzieren und ungenutzte Kapazitäten am Strommarkt zu monetarisieren. Die Firma hat kürzlich 25 Millionen Euro aufgenommen und fokussiert sich zunächst auf den deutschen Markt mit internationaler Perspektive.
Zahlen & Fakten
200.000–300.000 € bis zu 5.000.000 €
Typische Investmentkosten für Batteriespeicherprojekte (genannter Kostenrahmen)
10 %
Ungefährer durchschnittlicher Auslastungsgrad eines Speichers bei ausschließlichem Peak‑Shaving (genannter Wert)
über 100
Anzahl der Mitarbeitenden, die EVUM Motors erreichte (’über 100 Leute‘)
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100.000 kWh
Ab Verbrauchsgrenze, ab der sich der Strompreis in Arbeitspreis und Netzentgelte aufsplittert (genannte Schwelle)
20–30
Durchschnittliche Anzahl von Lastspitzen pro Kunde (genannter Wert)
15 Jahre
Beispielhafte Vertragslaufzeit für Kundenprojekte (genannter Wert)
mehr als 100.000 Unternehmen
Anzahl der in Deutschland adressierbaren Standorte, die encosa sieht (genannter Markt)
3–5 Jahre
Genannte angenäherte Amortisationszeit (ROI) für Speicherinvestitionen nach Preisrückgängen
Themen & Erkenntnisse
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