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Wenn die KI lügt, wer haftet dann? Google, Harvey & die Legal-Tech-Revolution – Philipp Müller (Signatrix) & Daniel Höpfner (b10)

12. Juli 2026 · 31 Min.

Ein Münchner Gericht hat entschieden, dass Google für eigene, von KI generierte Antworten haftet — ein Urteil mit weitreichenden Konsequenzen für Suchmaschinen, LLM‑Anbieter und den Legal‑Tech‑Markt.

Philipp Müller und Daniel Höpfner diskutieren das Urteil des Landgerichts München, das Google für KI‑Overviews verantwortlich macht, und analysieren die rechtlichen sowie praktischen Implikationen für Anbieter wie Google, Anthropic oder OpenAI. Anschließend ordnen sie den Legal‑AI‑Markt: drei Geschäftsmodelle prägen die Branche (Interface‑Startups, Lab‑Partnerschaften, eigenentwickelte Kanzlei‑KI). Abschließend debattieren sie ökonomische Folgen, insbesondere Tokenkosten, Abrechnungsmodelle und die Frage, wer Einsparungen realisiert.

Themen & Erkenntnisse

Landgericht München: Haftung für KI‑Antworten · ab 00:44: Diskussion des Münchner Urteils, das Google für seine KI‑generierten Antworten haftbar macht und die Rolle von Qualitätskontrolle beleuchtet.
Drei Modelle im Legal‑Tech/Legal‑AI‑Markt · ab 11:22: Analyse der drei Marktmodelle: Interface‑Startups, Lab‑Partnerschaften und eigenentwickelte Kanzlei‑KI sowie deren Vor‑ und Nachteile.
Ökonomie: Tokenkosten, Abrechnung und wer die Einsparungen realisiert · ab 22:52: Debatte über Tokenkosten, neue Preis‑ und Abrechnungsmodelle sowie Verteilung der Produktivitätsgewinne durch KI im Anwaltsmarkt.

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.