Die Sonne kann durch koronale Massenauswürfe galaktische kosmische Strahlung abschirmen – ein Phänomen, das Scott Forbush 1937 entdeckte und das zeigt, wie dynamisch die Heliosphäre ist.
Die Folge erklärt den sogenannten Forbush-Effekt: ein kurzfristiger Rückgang der galaktischen kosmischen Strahlung, der auftritt, wenn die Sonne bei heftigen Eruptionen (koronale Massenauswürfe) große Mengen an geladenen Teilchen ins All schleudert. Diese Plasmawolke wirkt wie ein Schutzschild und blockiert andere hochenergetische Teilchen. Der amerikanische Physiker Scott Forbush beobachtete dieses Phänomen 1937 erstmals und erkannte, dass es überall auf der Erde messbar ist. Der Effekt demonstriert, wie die Sonne das gesamte Sonnensystem dynamisch beeinflusst.
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Wer spricht
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Florian Freistetter ist Wissenschaftsjournalist und Autor, betreibt die 'Sternengeschichten' und ist in der Folge als Gastgeber präsent; er berichtet über Forschungsergebnisse, erhielt den Bruno H. Bürgel‑Preis (genannt für 2026) und erwähnt eigene Buch‑ und Live‑Termine.
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