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Sternengeschichten Spezial Juni 2026

29. Juni 2026 · 30 Min.

Das interstellare Objekt 3I/Atlas, das vor 12 Milliarden Jahren entstand und extrem kalt ist, ermöglicht uns Einblicke in die Planetenentstehung in fernen, frühen Planetensystemen.

Diese Spezialfolge behandelt das faszinierende interstellare Objekt 3I/Atlas, das 2025 entdeckt wurde und uns neue wissenschaftliche Erkenntnisse über die Planetenentstehung vor Milliarden von Jahren liefert. Florian Freistetter erzählt daneben von seinen persönlichen Leidenschaften – Fahrradfahren in echter und virtueller Form sowie die Tour de France im Juli. Abschließend beantwortet er eine Frage zur dunklen Materie und schwarzen Löchern und weist auf die kommende Sonnenfinsternis hin.

Zahlen & Fakten

12 Milliarden Jahre

Geschätztes Alter von 3I/Atlas, deutlich älter als unser Sonnensystem mit 4,5 Milliarden Jahren

3

Anzahl der bekannten interstellaren Objekte, die bisher im Sonnensystem entdeckt wurden (Oumuamua, Borisov, 3I/Atlas)

1. Juli 2025

Entdeckungsdatum von 3I/Atlas durch das ATLAS-Frühwarnsystem

Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigen

20 Jahre

Zeitraum, seit dem Florian Freistetter nicht mehr Auto fährt und stattdessen Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel nutzt

12. August

Datum der nächsten Sonnenfinsternis, die in Spanien und Europa in ihrer Totalität sichtbar sein wird

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Das interstellare Objekt 3I/Atlas und seine Bedeutung für die Wissenschaft · ab 01:08: 3I/Atlas ist ein vor 12 Milliarden Jahren entstandenes interstellares Objekt, das durch seine chemischen Isotopenverhältnisse Aufschluss über Planetenentstehung in frühen Planetensystemen gibt.
Persönliche Leidenschaften: Fahrradfahren in der echten und virtuellen Welt · ab 14:46: Freistetter berichtet von seiner Begeisterung für reales und virtuelles Fahrradfahren, besonders im Sommer und zur Zeit der Tour de France.
Dunkle Materie kann keine schwarzen Löcher bilden – physikalische Erklärung · ab 19:39: Dunkle Materie kann keine schwarzen Löcher bilden, weil sie ihre Bewegungsenergie nicht durch elektromagnetische Strahlung abgeben kann und daher nicht verdichten.

Quellen

BuchFlorian Freistetter: Die Farben des Universums

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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