
Euphoria ist vorbei: Was zum Teufel war das!?
6. Juni 2026 · 28 Min.
Euphoria Staffel 3 vollzieht einen radikalen Genrewechsel vom Coming-of-Age-Drama zum Crime-Thriller, wodurch sich die Serie selbst verliert und viel Potenzial ungenutzt lässt.
Nach vierjähriger Pause startet Euphoria mit einem massiven Genre-Wechsel: aus der Highschool-Serie wird ein Breaking-Bad-ähnlicher Crime-Thriller mit Zendayas Rue als Drogendealer. Sam Levinson konzentriert sich fast ausschließlich auf Rues Storyline, während andere Figuren wie Jules und Nate zu isolierten Randcharakteren schrumpfen. Die Serie sieht visuell großartig aus – inspiriert von Sergio-Leone-Western, auf Film gedreht – aber die Erzählweise wirkt fragmentiert und unvollständig, besonders im 90-minütigen Finale, das Rues Tod, Alis Rachefeldzug und eine rätselhafte Farmszene mit biblischen Motiven kombiniert.
Zahlen & Fakten
4 Jahre
Wartezeit zwischen Staffel 2 und 3 von Euphoria
90 Minuten
Länge des Finale-Episodes, eines der längsten HBO-Finales aller Zeiten
8 Folgen
Gesamtzahl der Episoden von Euphoria Staffel 3
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
JJenny JeckeHOST
Jenny Jecke ist die Streamgestöber‑Haupthost und moderiert die Folge; sie führt ins Thema ein, stellt Fragen und leitet das Gespräch mit dem Gast. In der Episode gibt sie Überblick zum Format des Podcasts und ordnet die neue Serie für Hörerinnen und Hörer ein.
Alle Auftritte von Jenny Jecke →PPatrick ReinbottGAST
Patrick Reinbott ist Moviepilot‑Redakteur und präsentiert in dieser Folge seine Einschätzung zur Serie. Er hat alle Folgen der ersten Staffel gesehen, erklärt das Sci‑Fi‑Konzept, bewertet Stärken und Schwächen und empfiehlt die Serie als kurzweilige, überraschend gelungene Ergänzung des Big‑Bang‑Theory‑Universums.
Alle Auftritte von Patrick Reinbott →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.