Angelika Klüssendorf: „Ich kann gar nicht aufhören zu erzählen, was mich alles tröstet"
10. Juli 2026 · 9 Min.
Angelika Klüssendorf spricht über ihren Roman ‚Trost‘, ein Corona-Wimmelbild, das Einsamkeit, Trostsuche und gesellschaftliche Spannungen sichtbar macht.
In dem Gespräch erläutert Angelika Klüssendorf, wie ihr neuer Roman ‚Trost‘ Figuren aus der Corona-Zeit versammelt und als Verstärker gesellschaftlicher Konflikte dient. Sie beschreibt ihre Arbeitsweise bei der Figurenbildung, erklärt die Bedeutung der Zeit – Winter 2021/Corona und der Beginn des Ukraine-Kriegs – und thematisiert Einsamkeit, Nähebedürfnis sowie ost-/westdeutsche Prägungen. Außerdem erzählt sie von einer zentralen Szene (Rita fällt ins Koma) und von ihren persönlichen Trostquellen wie Lesen, Natur und Filmen.
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Angelika Klüssendorf ist eine vielfach ausgezeichnete deutsche Schriftstellerin; im Beitrag spricht sie aus dem Mecklenburger Dorf über ihren neuen Roman 'Trost', erläutert Figurenkonstellationen, die Corona-Zeit (Winter 2021/2022) als Handlungsrahmen und Einflüsse ihrer ost-west-deutschen Sozialisation.
Alle Auftritte von Angelika Klüssendorf →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.