Brückenbauen statt „Traumastriptease“: Don Pablo Mulemba über „Hundeheimat“
6. September 2026 · 12 Min.
Don Pablo Molemba nutzt sein Buch 'Hundeheimat', um persönliche Erfahrungen von Rassismus, Identität und Zugehörigkeit im Osten Deutschlands zu schildern und daraus Brücken zu anderen Lebensrealitäten zu bauen.
In dem Gespräch geht es um Don Pablo Molembas Buch 'Hundeheimat', in dem er Erinnerungen an seine Kindheit in Eberswalde und Erfahrungen mit Rassismus im Osten Deutschlands verarbeitet. Er reflektiert Herkunft, die Bezeichnung ‚Afro-Ossi‘ und die Rolle seines Vaters als Vertragsarbeiter aus Angola. Ziel des Buchs ist es, Gemeinsamkeiten sichtbar zu machen und Empathie sowie solidarische Brücken zwischen unterschiedlichen Leserinnen und Lesern zu schaffen.
Zahlen & Fakten
1995
Geburtsjahr von Don Pablo Molemba in Eberswald, Brandenburg.
25. Oktober
Datum der angekündigten Lesung von Don Pablo Molemba mit 'Hundeheimat' in Mannheim.
1990er
Zeitspanne der in Eberswalde geschilderten Neonazi-Gewalt, einschließlich der Ermordung von Amadeo Antonio.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
DDon Pablo MolembaGAST
Journalist und Podcaster, in Eberswalde geboren, Sohn einer ostdeutschen Mutter und eines angolanischen Vaters. In ‚Hundeheimat‘ schildert er rassistische Erfahrungen in Ostdeutschland und ist mit dem Buch auf Lesetour.
Alle Auftritte von Don Pablo Molemba →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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