Clemens J. Setz: „Man ist rettungslos allein und doch haben wir die Kunst“
21. August 2026 · 16 Min.
Kunst und Literatur ermöglichen es, trotz der grundsätzlichen Einsamkeit subjektiver Wahrnehmung, Erfahrungen zu formulieren und miteinander zu teilen.
Clemens Setz bespricht seinen neuen Erzählband Mein Leben als Noiseband (Surkamp) und erläutert, wie seine rätselhaften, verschobenen Texte innere Zustände, Traumhaftes und kognitive Dissonanzen literarisch fassen. Er diskutiert die titelgebende Erzählung über einen Noise-Musiker, die Grenzen der Übertragbarkeit von Traum- und Innenleben in Kunst sowie das wiederkehrende Motiv eines lang ersehnten Kinderwunsches, das viele Geschichten prägt.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
CClemens SetzGAST
Clemens Setz ist ein österreichischer Schriftsteller und Büchnerpreisträger; im Gespräch erläutert er seinen neuen Erzählband Mein Leben als neues Band, ästhetische Einflüsse (etwa Noise‑Musik) und persönliche Themen wie einen lang gehegten Kinderwunsch, der viele seiner Geschichten prägt.
Alle Auftritte von Clemens Setz →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.