„Comic kann Türen öffnen“ – Barbara Yelin ist Deutschlands erste Professorin für Comics und Comicforschung
19. Juni 2026 · 14 Min.
Barbara Jelin wird ab dem 1. Juli die Leibinger-Professur für Comics und Comicforschung an der Merz-Akademie übernehmen und betont, dass Comics als vielseitiges, internationales Medium Türen öffnen und künstlerisch wie wissenschaftlich erforscht werden sollten.
Barbara Jelin, international bekannte Comickünstlerin (bekannt durch Werke wie ‚Irmina‘ und ‚Emmy Arbel. Die Farbe der Erinnerung‘), tritt am 1. Juli die neu eingerichtete Professur für Comics und Comicforschung an der Merz-Akademie in Stuttgart an. Im Gespräch erklärt sie, dass Comics kein Genre, sondern ein Medium sind, das von dokumentarisch bis fiktional alles erzählen kann. Sie plant einen berufsbegleitenden Master, der künstlerisches Erzählen mit Forschung und institutionellen Kooperationen verbindet und Comics als Vermittlungs- und Dialoginstrument nutzt.
Zahlen & Fakten
1. Juli
Beginn der Professur von Barbara Jelin an der Merz-Akademie
60
Anzahl der ZeichnerInnen, die am Projekt ‚Wie geht es dir?‘ teilgenommen haben
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchWie geht es dir? (Sammelband mit Comics gegen Antisemitismus, Hass und Rassismus)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
BBarbara JelinGAST
Barbara Jelin ist eine international bekannte Comic-Künstlerin, bekannt für Arbeiten wie »Ermina« und »Emmy Arbel, die Farbe der Erinnerung«. Ab dem 1. Juli übernimmt sie die Leibinger-Professur für Comics und Comicforschung an der Merz Akademie in Stuttgart; sie spricht über Comic als Medium, analoge Techniken, dokumentarische Arbeit und die Auswirkungen von KI auf das Zeichnen.
Alle Auftritte von Barbara Jelin →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.