Ein filmisch erzählter Roman begleitet eine 15-jährige Protagonistin über drei unvorhersehbare Tage; atmosphärisch dicht und unterhaltsam, bleibt er aber letztlich ohne tiefere Aussage.
Die Kritik fasst Andreas Martin Wiedmanns Roman »Eddi« zusammen: Die fünfzehnjährige Protagonistin verbringt die drei letzten Tage vor einem anstehenden Umzug mit impulsiven, lose verbundenen Abenteuern. Der Text ist filmisch und detailreich, die Episoden wechseln schnell und überraschend; doch viele Details und Figuren bleiben ohne Konsequenz, sodass der Roman zwar sympathisch und unterhaltsam, aber inhaltlich nicht tiefgehend erscheint.
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Handlung und Figuren · ab 00:05
Erzählweise, Stil und Bewertung · ab 01:49
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