Heinrich Manns Urenkelin legt ihr Debüt vor mit „Zeppelin und Karpfen“
14. August 2026 · 20 Min.
Hannah Mann stellt in ihrem autobiographisch inspirierten Debütroman „Zeppelin und Karpfen“ eine mehrgenerationale Migrationsgeschichte vor, die in West‑Berlin 1988 spielt.
Im Gespräch mit Katharina Borchert erzählt Hannah Mann, wie sie während Elternzeit und Pandemie erstmals einen Roman schrieb und durch einen Zeitmagazin‑Artikel 2021 in ein professionelles Umfeld gelangte. Ihr Debüt verknüpft persönliche Familienmotive mit fiktionalen Elementen: eine Ich‑Erzählerin, drei Generationen und Migrationserfahrungen von der Sowjetunion über Polen nach West‑Berlin. Themen wie Sprachverlust, Erinnerung, Fotografien und das Motiv des Zeppelins durchziehen die Erzählung.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
KKatharina BorchertHOST
Kritikerin und Rezensentin in dieser Folge, die das Familienmemoir analysiert. Borchert stellt Sarah Rai vor, erläutert Stil, Struktur und zentrale Schicksale der Familie, kommentiert gesellschaftliche Bezüge wie Mehrsprachigkeit und Namenswahl der Stadt und übt moderate formale Kritik an der Gliederung des Buches.
Alle Auftritte von Katharina Borchert →HHannah MannGAST
Hannah Mann, in Berlin lebende Debütautorin. Nach einem Politikstudium und beruflichen Stationen unter anderem in Israel und New York hat sie ihren ersten Roman 'Zeppelin und Karpfen' vorgelegt. Sie stammt aus einer bekannten Schriftstellerfamilie und fand für ihr Debüt einen leisen, eindringlichen Erzählton.
Alle Auftritte von Hannah Mann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.