Lesen als Existenzform: „Eine Seite noch“ von Meike Winnemuth
29. Juni 2026 · 4 Min.
Lesen ist eine leidenschaftliche, bereichernde Existenzform, die Leben öffnet und in der Meike Winnemuth ihr persönliches Lesetagebuch als Einladung zum Weiterlesen vorstellt.
Die Folge stellt Meike Winnemuths Buch als humorvolle und ansteckende Liebeserklärung an das Lesen vor. Sie kontextualisiert die Lektüre gegen die Statistik zum Leserverhalten in Deutschland und beschreibt, wie Winnemuth sich selbst beim Lesen beobachtet und zu neuen Entdeckungen treiben lässt. Die Moderation hebt Begegnungen, Lesegruppen und persönliche Erlebnisse hervor, die zeigen, wie Lesen das Leben poetisiert und bereichert.
Zahlen & Fakten
1 von 6
Anteil der Menschen in Deutschland, die überhaupt keine Bücher lesen („Jeder sechste Mensch“).
1 von 5
Anteil der Menschen mit so schlechter Lesekompetenz, dass nur einfachste Sätze verstanden werden können („Jeder fünfte“).
20
Angabe, dass Winnemuth seit etwa 20 Jahren wieder regelrecht süchtig nach Literatur ist.
Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
65
Alter, bei dem Winnemuth sich ein besonderes Virginia-Woolf-Event zum Geburtstag schenkt (‚65. Geburtstag‘).
50 Pfund
Günstigere Preisoption für das Virginia-Wolf-Event, die im Vergleich zur exklusiven Variante genannt wird.
1250 Pfund
Teurere, exklusive Ticket-Option für das Virginia-Wolf-Event, für die sich Winnemuth entscheidet.
6 Monate
Zeitraum, nach dem Winnemuth Bilanz zieht über den Stapel gelesener und gehörter Bücher.
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchThomas Manns Zauberberg
• BuchLeo Tolstois Krieg und Frieden
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.