Der Roman verbindet eine beharrliche Befragung der Kindheit mit der Spannung eines Kriminalromans.
In der Lesenswert-Kritik wird ein Roman vorgestellt, in dem ein Mann in seinen 40ern zufällig die Telefonnummer seines Sommerhauses aus der Kindheit findet und damit in Kontakt mit einer vergangenen Version seiner selbst tritt. Die Telefonate führen immer wieder auf denselben Tag zurück und vermischen nach und nach Vergangenheit und Gegenwart; gleichzeitig läuft ein Verfahren gegen den Anrufenden, sodass der Text als doppeltes Verhör angelegt ist. Die Besprechung hebt die dichte Verknüpfung von persönlicher Erinnerungsarbeit und kriminalromanhafter Spannung hervor.
Zahlen & Fakten
37 Jahre
Zeitspanne zwischen dem Erwachsenen und seinem achtjährigen Selbst in der erzählten Telefonbeziehung im Roman »Jetzt beginnt das Leben«.
17. Juni 1986
Der immer wiederkehrende Tag, auf den die Telefonanrufe im Roman »Jetzt beginnt das Leben« verweisen.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• Buch»Jetzt beginnt das Leben« von Alex Schulmann
• BuchPaul Austers New York Trilogie
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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