Menschen mit Albinismus in Sambia kämpfen gegen tiefsitzenden Aberglauben, der sie gleichzeitig diskriminiert und zu Opfern gewalttätiger Verbrechen macht, während Aufklärung und rechtliche Anerkennung langsam Fortschritte bringen.
Die Reportage zeigt die Lebenssituation von Menschen mit Albinismus in Sambia, wo genetische Melanin-Defekte in einer von Aberglauben geprägten Gesellschaft zu massiver Diskriminierung führen. Betroffene werden als „Geld" bezeichnet, ihre Körperteile für magische Rituale gehandelt und ermordet. Die Folge begleitet persönliche Schicksale wie Susan und Rebecca, die familiale Ausgrenzung, Schulterror und sexuelle Ausbeutung erleben, und portraitiert John Chitty, einen Mann mit Albinismus, der durch Musik und seine Stiftung gegen Stigmata kämpft.
Zahlen & Fakten
60 bis 70 Prozent
Anteil von Hautkrebs-Patienten mit Albinismus, die bei Inanspruchnahme dermatologischer Hilfe bereits schwere Komplikationen haben
2 Millionen
Einwohnerzahl Lusakas, wo viele Menschen mit Albinismus untertauchen und versteckt leben
1 von 20.000
Prävalenz von Albinismus in Europa
Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
mindestens 10.000
Geschätzte Anzahl von Menschen mit Albinismus in Sambia
1 von 2.000
Berechnete Quote von Menschen mit Albinismus in Sambia basierend auf Regierungsdaten
vor 40 Jahren
Lebenserwartung: Die meisten Menschen mit Albinismus in Sambia sterben an Hautkrebs, bevor sie 40 werden
tausende Dollar
Verkaufswert von Körperteilen von Menschen mit Albinismus auf dem Schwarzmarkt für magische Rituale
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• VideoNetflix-Verfilmung von John Chittys Geschichte
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.