Die neue EU-Flüchtlingspolitik schärft die Asylregeln massiv zu, doch Experten zweifeln, ob diese Maßnahmen Migration tatsächlich stoppen können – stattdessen werden bestehende Praktiken der Abschottung nur verrechtlicht.
Die EU-Asylreform (GEAS) tritt im Juni 2026 in Kraft und verschärft die europäische Migrationspolitik erheblich. Im Zentrum stehen verpflichtende Grenzverfahren, schnellere Abschiebungen und Deals mit Drittstaaten. Die Folge zeigt anhand von Recherchen auf Lampedusa, in Griechenland und mit Experten, wie diese Maßnahmen Menschen zusätzlich gefährden, ohne wirksam zu sein. Alternativen wie Regularisierung von Migranten werden politisch kaum diskutiert.
Zahlen & Fakten
276 Millionen Euro
EU-Zahlungen an Griechenland für den Bau und die Überwachung von Migrantenlägern
50 Prozent
Rückgang der Asylanträge in Deutschland 2025/2026 im Vergleich zu 2024
20 Prozent
Anerkennungsquoten-Schwellenwert für Einstufung in beschleunigte Grenzverfahren in der GEAS-Reform
Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
360 Menschen
Todesfälle beim Schiffsunglück von Lampedusa 2013 an einem Tag
70 Situationen
Dokumentierte Fälle von Gewalt der libyschen Küstenwache gegen Seenotrettungsschiffe in den letzten 10 Jahren
1000 Geflüchtete
Im Mittelmeer Ertrunkene bis Anfang April 2026 – tödlichster Jahresstatus seit 2014
500.000
Migranten, die Spanien unter Regierung Sanchez 2025 regularisierte
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchSichere Häfen – Städte als Zuflucht
• VideoARD Tagesschau Bericht zur Rückführungsverordnung (März 2026)
• PodcastDas Wissen: Migranten an der EU-Außengrenze – Wie Belarus Druck und Polen dicht macht
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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