Grüne Energie ohne Trump – Wie die US-Wirtschaft für Klimaschutz sorgt
23. Juni 2026 · 29 Min.
Trotz massiver Gegenwehr der Trump-Regierung gegen Klimaschutz investiert die US-Wirtschaft aus Eigeninteresse unvermindert in erneuerbare Energien, vor allem in republikanischen Bundesstaaten, weil Sonne und Wind wirtschaftlich einfach günstiger sind als Fossile.
Die Episode beleuchtet das Paradoxon der amerikanischen Energiewende: Während Präsident Trump den Klimaschutz aktiv blockiert, bauen private Unternehmen grüne Infrastruktur massiv aus – nicht aus ideologischen Gründen, sondern aus ökonomischer Notwendigkeit. Die Reporter besuchen Projekte in Iowa und Wisconsin und zeigen, wie Windkraft, Solarenergie und Batteriespeicher sich am Markt selbst durchsetzen. Besonders interessant: Republikanische Bundesstaaten führen beim Ausbau erneuerbarer Energien, weil dort mehr Platz für Großanlagen ist und viele Farmer mit Windrädern gut verdienen.
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