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Jazz-Ikone Nina Simone – Mit Musik gegen Rassismus

2. September 2026 · 28 Min.

Nina Simone setzte ihre Musik gezielt gegen Rassismus ein, schrieb direkte Protestsongs wie 'Mississippi Goddamn' und prägte so die Bürgerrechtsbewegung nachhaltig.

Die Folge zeichnet den Weg von Eunice Kathleen Wayman zur weltbekannten Musikerin Nina Simone nach: von der Klassikausbildung und der Ablehnung am Curtis Institute über ihren Durchbruch als Sängerin und Pianistin bis hin zur bewussten Hinwendung zur Bürgerrechtsbewegung. Simone nutzte Lieder als politische Waffen, schrieb explizite Protestsongs und verband musikalische Kraft mit politischem Aktivismus. Ihre Erschöpfung, der Rückzug ins Exil und ihr bleibendes Vermächtnis werden am Ende gewürdigt.

Rubriken

Themen & Erkenntnisse

Werdegang, musikalische Identität und frühe Karriere · ab 00:49
Politisches Engagement und Protestsongs · ab 09:46
Erschöpfung, Rückzug, Exil und nachhaltiges Vermächtnis · ab 18:00

Wer spricht

J
Julia NeupertHOST

Autorin und Sprecherin der Folge; verfasste den Beitrag für SWR2 Wissen und ist als Erzählerin in der Aufnahme zu hören.

Alle Auftritte von Julia Neupert →

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.