Der Krieg im Sudan trifft vor allem die Zivilbevölkerung: Massenhafte Gewalt, Plünderungen und kulturelle Verluste stehen neben breit gelebter Selbstorganisation und Solidarität in Nachbarschaften und Basisinitiativen.
Die Reportage zeichnet das Ausmaß des Krieges nach: Seit dem offenen Ausbruch im April 2023 leiden Zivilisten unter Beschuss, Belagerungen, Massakern und Vertreibungen. Staatliche Strukturen versagen vielerorts, weshalb Nachbarschaften und basisdemokratische Gruppen wie die Emergency Response Rooms Versorgung, Schutz und psychosoziale Hilfe organisieren. Zugleich dokumentiert der Beitrag die Plünderung und Zerstörung kulturellen Erbes sowie die humanitäre Bedrohung in belagerten Städten.
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