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Usbekistan nach der Diktatur – Aufbruch an der Seidenstraße

6. Juli 2026 · 28 Min.

Usbekistan öffnet sich wirtschaftlich und gesellschaftlich und wird geopolitisch wichtiger für Deutschland und andere Mächte – das autoritäre Erbe bleibt jedoch spürbar.

Die Folge zeichnet Usbekistans Wandel seit dem Machtwechsel 2016 nach: wirtschaftliche Reformen, steigender Tourismus und wachsende Bedeutung als Transit- und Rohstoffland. Deutschland sucht aus wirtschaftlichen und migrationspolitischen Gründen Nähe (u. a. Besuch des Bundeskanzlers im September 2024, Migrationabkommen). Gleichzeitig bestehen enge Beziehungen zu Russland und China. Politische Freiheit ist begrenzt: Repressionen der Karimov-Ära wirken nach, doch eine junge, vernetzte Generation und mediale Öffnung geben Hoffnung auf weitere Reformen.

Zahlen & Fakten

36 Millionen

Angegebene Einwohnerzahl Usbekistans im Beitrag.

mehr als 8 Millionen

Anzahl der Touristen, die Usbekistan 2024 besucht haben (wichtige Einnahmequelle).

1,5 Milliarden Euro

Angekündigte Investitionssumme der Europäischen Investitionsbank in den Global Gateway-Verkehrskorridor in Zentralasien (29. Januar 2024).

Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigen

um fast 40 %

Anstieg der Ausfuhren aus Usbekistan nach Russland, besonders bei sanktionierten Waren wie Autos oder Smartphones.

1,5 Millionen

Geschätzte jährliche Zahl usbekischer Arbeitsmigranten, die nach Russland gehen.

15. September 2024

Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz in Usbekistan (erster deutscher Kanzlerbesuch seit über 20 Jahren).

28 Jahre

Durchschnittsalter der usbekischen Bevölkerung, hervorgehoben als Indikator für eine junge Gesellschaft.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Geopolitik, Wirtschaftsinteressen und Migration · ab 00:30
Öffnung, Reformen und wirtschaftlicher Aufschwung · ab 07:35
Autoritäres Erbe, Medienöffnung und Jugend als Hoffnungsträger · ab 17:35

Quellen

Europäische Investitionsbank – Verkündung vom 29. Januar 2024 zur geplanten Investition von rund 1,5 Milliarden Euro in das Global Gateway-Verkehrsprojekt in Zentralasien

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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