Hunde treten in dieser Folge sowohl als Spurenträger und Anknüpfungspunkt in Kriminalfällen als auch als ausgebildete Einsatzpartner der Polizei in Erscheinung.
Die Episode stellt zwei historische Kriminalfälle aus 1976 vor, in denen Hunde eine wichtige Rolle spielen, sowie einen ausführlichen Infobeitrag zur Arbeit von Polizeihunden. Im ersten Fall wird ein verkohlter Frauenleib gefunden; ein herrenloser Hund führt zu einer TV-Fahndung, die Identifizierung gelingt jedoch durch zahnärztliche Hinweise, der Ehemann gesteht. Der zweite Fall verbindet einen Mord und eine Vergewaltigung mit einem gesehenen Rottweiler; ein Verdächtiger wird für die Vergewaltigung verurteilt, der Mord bleibt ungeklärt. Dazwischen erklärt ein Info-Block Ausbildung, Einsatzbereiche, Tierschutzdebatten und Ruhestandsregelungen für Diensthunde.
Zahlen & Fakten
20.000 €
Maximale Ausbildungskosten eines Diensthundes (genannt als bis zu)
110 €
Monatliche Diensthunderente in Hamburg
85 €
Monatliche Diensthunderente in Thüringen
Weitere 6 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
75 €
Monatliche Diensthunderente in Bayern
10.000 Mal
Geruchswelt der Hunde im Vergleich zur menschlichen Wahrnehmung
1 von 100
Nur etwa jeder hundertste Hund besteht die Eignungsprüfung für die Polizeiausbildung
18 Monate bis 2 Jahre
Dauer der Grundausbildung zum Polizeihund
12 Stunden
Maximale Nachverfolgungsdauer einer individuellen Geruchsspur durch Man-Trailer
10 Jahre
Beispielhafte Dienstzeit, nach der Polizeihunde in der Regel pensioniert werden
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• VideoAktenzeichen XY (Fernsehreihe)
• ArtikelZahnärztliche Mitteilungen (ZM) – berufsspezifische Zeitschrift (im Zusammenhang mit dem Fall und der Gebiss-Erkennung)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.