True Crime Germany
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#115 Auf den Hund gekommen

4. Oktober 2025 · 40 Min.

Hunde treten in dieser Folge sowohl als Spurenträger und Anknüpfungspunkt in Kriminalfällen als auch als ausgebildete Einsatzpartner der Polizei in Erscheinung.

Die Episode stellt zwei historische Kriminalfälle aus 1976 vor, in denen Hunde eine wichtige Rolle spielen, sowie einen ausführlichen Infobeitrag zur Arbeit von Polizeihunden. Im ersten Fall wird ein verkohlter Frauenleib gefunden; ein herrenloser Hund führt zu einer TV-Fahndung, die Identifizierung gelingt jedoch durch zahnärztliche Hinweise, der Ehemann gesteht. Der zweite Fall verbindet einen Mord und eine Vergewaltigung mit einem gesehenen Rottweiler; ein Verdächtiger wird für die Vergewaltigung verurteilt, der Mord bleibt ungeklärt. Dazwischen erklärt ein Info-Block Ausbildung, Einsatzbereiche, Tierschutzdebatten und Ruhestandsregelungen für Diensthunde.

Rubriken

Themen & Erkenntnisse

Der ‚Feuerhund‘-Fall (Kehrig, Juni 1976) · ab 02:02: Verkohlte Frauenleiche wird durch Zahnidentifikation aufgeklärt; ein gefundener Hund (Wuschel) wird in der Fernsehfahndung gezeigt.
Polizeihunde: Ausbildung, Einsatz und Tierschutzdebatte · ab 14:16: Überblick zu Rassenwahl, Ausbildung, Spezialisierungen, Tierschutzkritik und Versorgung pensionierter Diensthunde.
Zweiter Fall: Mord und Vergewaltigung im Ruhrgebiet (Januar 1976) · ab 28:15: Mord an einer Boutique-Angestellten und getrennte Vergewaltigung in Gelsenkirchen; ein Verdächtiger wird für die Vergewaltigung verurteilt, der Mord bleibt ungelöst.

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