Medienjournalismus ist in Zeiten wirtschaftlicher Krisen für Qualitätsmedien essentiell, muss aber kritisch begleitet werden durch klare ethische Standards und sollte sich nicht vor kontroversen Positionen scheuen, sondern diese differenziert einordnen.
Stefan Niggemeier, einer der bekanntesten deutschsprachigen Medienjournalisten, spricht über seine Karriere, die Krise der Medienlandschaft und zentrale aktuelle Herausforderungen. Er reflektiert über die Rolle und Bedeutung von Medienjournalismus, die wirtschaftlichen Transformationsdrücke auf traditionelle Medien sowie die Entstehung ideologisch motivierter "Wutmedien" wie News von Julian Reichelt. Abschließend diskutiert er die Frage, wie öffentlich-rechtliche Sender mit Parteien des rechten Randes umgehen sollten.
Zahlen & Fakten
2004
Gründungsjahr des Bildblog, eines der ersten medienjournalistischen Formate, das Stefan Niggemeier mitgegründet hat
2016
Gründungsjahr von Übermedien, dem medienkritischen Online-Portal, das Niggemeier mitbegründete
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
SStefan NiggemeierGAST
Deutscher Medienjournalist und Medienkritiker, Mitgründer des Bildblog (2004) und des medienkritischen Online-Portals Übermedien (2016). Gilt als einer der bekanntesten und einflussreichsten Medienjournalisten im deutschsprachigen Raum. Beschäftigt sich intensiv mit Medienethik, Pressemacht und der Transformation der Medienlandschaft.
Alle Auftritte von Stefan Niggemeier →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.