
Lena Schätte hört ihre Lieblings-Bibi-Blocksberg-Folge
14. August 2026 · 59 Min.
In dieser Folge erzählen Christoph Arment und Ubin Ejo mit der Schriftstellerin Lena Schett über ihre Wochenendrituale, ihren literarischen Werdegang und wie Erfahrungen aus der Pflege ihr Schreiben prägen.
Christoph Arment und Ubin Ejo sprechen mit Lena Schett über ihre jüngsten Erfolge, darunter Preise und ein vielbeachtetes Buch, sowie ihre Eindrücke vom Bachmannpreis. Zentral sind Lenas Wochenendroutine in Erfurt — von Café‑Touren bis Zu‑Hause‑Nächten mit Filmen — und wie Beobachten ihr Schreiben nährt. Außerdem erzählt sie, wie die Arbeit als Krankenschwester Empathie und Perspektivvielfalt in ihre Literatur bringt und wie aus persönlichen Erfahrungen autofiktionale Texte entstehen.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
CChristoph ArmentHOST
Christoph Arment ist im Gesprächs‑Intro als Editorial Director der ZEIT vorgestellt worden; er ist Co‑Gastgeber des Podcasts ‚Allesgesagt‘ und Autor des Newsletters ‚Was für ein Tag‘. In der Folge moderiert er das Interview, führt Fragen und Gesprächsführung durch und bringt Anekdoten und Einordnungen zum Leben und Werk des Gastes ein.
Alle Auftritte von Christoph Arment →UUbin EjoHOST
Schriftstellerin und Zeitmagazin‑Autorin; wird im Gespräch als Co‑Gastgeberin vorgestellt und führt gemeinsam mit Christoph das Interview mit Lena Schett.
Alle Auftritte von Ubin Ejo →LLena SchettGAST
Schriftstellerin, geboren 1993 in Lüdenscheid; arbeitete in jungen Berufsjahren als Krankenpflegerin, unter anderem in der Psychiatrie und in der Suchtpflege, Erfahrungen, die ihre Perspektive und Empathie in der Literatur prägen. Ihr gefeierter Roman Das Schwarz an den Händen meines Vaters erschien 2025; 2024 erhielt sie den W.-G.-Sebald-Literaturpreis, 2026 war sie Stadtschreiberin in Erfurt und gewann beim Lesewettbewerb in Klagenfurt den Ingeborg‑Bachmann‑Preis sowie den Publikumspreis.
Alle Auftritte von Lena Schett →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.