
#322 - So sichern elitäre Familien ihre Macht (Stiftungsexperte)
12. August 2026 · 3 Std. 16 Min.
Familienstiftungen können Vermögen langfristig kontrollieren und vor Risiken wie Erbschaftssteuer, Scheidung oder Wegzug schützen — sie sind aber komplex, kostenintensiv und in vielen Fällen nicht die beste Lösung.
Im Gespräch erläutert Sascha Drache seinen Weg vom Finanzverkäufer, der Vermögen verlor, zum Stiftungsberater, der über 800 Stiftungen begleitet. Er erklärt, wann gemeinnützige Stiftungen steuerlich sinnvoll sind, warum Familienstiftungen als Holding-Alternative dienen und welche steuerlichen Regeln (Erbschaftssteuer, Erbersatzsteuer, Wegzugsbesteuerung) zu beachten sind. An konkreten Beispielen — Stiftungskapital, Satzungsgestaltung, Immobilien und Betriebsaufspaltung — zeigt Drache Fallstricke und Gestaltungsmöglichkeiten auf. Host Ben moderiert den dreistündigen Deep Talk und zieht praxisnahe Schlüsse für Unternehmer.
Zahlen & Fakten
22%
Anteil (frühere Selbstaussage) der Familienstiftungsgründungen, für die Sascha Drache verantwortlich gewesen sein soll.
50.000 €
Oft genannte Beispielgröße/Mindestbetrag, der früher als Einstiegskapital für Stiftungen erwähnt wurde.
450.000 €
Ungefähre Steuerersparnis/Auswirkung, die im Gespräch für eine 1 Mio.‑Spende thematisiert wurde.
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895
Anzahl der in 2025 gegründeten Stiftungen, genannt im Gespräch.
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• RechtErbschaftsteuergesetz, §§ 13a und 13b – Verschonungsregelungen für Betriebsvermögen
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
SSascha DracheGAST
Ehemals Finanzdienstleister, der durch verlustreiche Beteiligungsprodukte geprägt wurde; gründete später eine eigene Bildungsstiftung (rund 1 Mio. € Einlage), wurde Stiftungsmanager und -berater, bietet seit mehreren Jahren professionelle Beratung an und hat zahlreiche Familienstiftungen begleitet.
Alle Auftritte von Sascha Drache →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.