
25 Jahre KKR, 758 Mrd. AUM: Philipp Freises Lessons aus 50 Jahren Private Equity
26. Juni 2026 · 59 Min.
Technologie und Kapitalquellen transformieren Private Equity grundlegend: Gründer müssen heute zwischen rasantem Momentum durch KI und echter Substanz unterscheiden und dabei konsequent entscheiden, mit wem sie die Reise gehen.
Philipp Freise, Partner und Co-Head of European Private Equity bei KKR, diskutiert, wie KI die Private-Equity-Branche und die Anforderungen an Unternehmen fundamental verändert. Die Wertschöpfungskette wird komprimiert, organisches und inorganisches Wachstum verschmelzen, und Gründer-Due-Diligence wird kritischer. Gleichzeitig öffnet sich PE für Privatanleger, wobei deutsche Pensionskassen noch dramatisch hinter den USA zurückliegen. Europa profitiert von geopolitischer Diversifizierung und hat in Industrial AI und Robotics große Chancen – vorausgesetzt, Gründer denken langfristig und bauen echte Substanz auf, nicht nur Momentum.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
PPhilipp FreiseGAST
Partner und Co-Head of European Private Equity bei KKR; seit 25 Jahren bei KKR tätig. Gründer von Venture Park (Mitte 1990er, später in Dotcom-Bubble kollabiert), danach in diversen Positionen bei KKR im Wachstumsfonds und PE. Erfahrung mit Deals wie GetYourGuide-Investment (2015), BMG-Musikverlag (mit Bertelsmann 2009), Spotify-Gespräche. Verfügt über tiefe Expertise in Gründungsunternehmen, Transformationen durch Technologie und Kapitalmarktzyklen.
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Moderator und Host des Podcasts 'Unicorn Bakery – Wie Startup Gründer erfolgreiche Firmen aufbauen'. Führt Interviews mit Unternehmern, Investoren und Branchenexperten; diskutiert Gründerthemen, Finanzierung, Technologie und Unternehmertum in Deutschland und Europa.
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