Klaus Krüger legte ein Teilgeständnis zum Tod seiner Frau Sandra ab und wurde verurteilt, doch zentrale Beweise – vor allem die fragwürdige, feuchte Feinrippunterhose – sowie Ermittlungslücken lassen an seiner Schuld erhebliche Zweifel.
In der Folge erzählt Alexander Rupflin den Hosts Sabine Rückert und Andreas Sentker die Geschichte des Falls um den Tod von Sandra am 28. August 2001 und die anschließende Verurteilung ihres Mannes Klaus Krüger. Nachbarn hatten nachts Wimmern gehört; am Morgen wurde die Leiche im Gartenteich gefunden. Die Ermittlungen stützten sich stark auf eine feuchte Feinrippunterhose und Spuren von Benzodiazepinen; ein Deal mit der Staatsanwaltschaft führte zu einem Totschlagsurteil. Rupflin schildert seine Recherchen, Begegnungen mit Krüger nach der Haft und die offenen Fragen, die das Verfahren aufwarf.
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AAlexander RupflinGAST
Alexander Rupflin ist Kriminalreporter und Autor des Textes »Versunken« (Magazin ZEIT Verbrechen, Mai 2022). In dieser Folge erzählt und reflektiert er seine Recherchen zum Fall um Sandra und Klaus Krüger, seine Begegnungen mit Krüger nach der Haft sowie offene Ermittlungsfragen.
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