Was bisher geschah - Geschichtspodcast
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Paris, 1789 n. Chr. (WBG Sommerurlaub 2026)

6. Juli 2026 · 36 Min.

Die Folge schildert, wie ein deutscher Zeitgenosse im Sommer 1789 als Augenzeuge die revolutionäre Stimmung in Paris erlebt und große Hoffnungen auf eine neue, auf Vernunft und Recht gegründete Ordnung formuliert.

Die Episode begleitet einen deutschen Pädagogen und Verleger, der im August 1789 mit zwei Begleitern nach Paris reist, um die Ereignisse der Revolution mit eigenen Augen zu sehen. Die Hosts schildern Ankunft, das lebhafte öffentliche Leben, den Sturm auf die Bastille und das Palais Royal als Keimzelle der Öffentlichkeit. Die Nationalversammlung und die Nacht vom 4. auf den 5. August, in der Feudalrechte abgeschafft werden, bilden den Höhepunkt seiner Erfahrung. Abschließend reflektiert die Folge über die Hoffnungen und die späteren Einschränkungen dieser Revolutionserwartungen.

Rubriken

Themen & Erkenntnisse

Ankunft in Paris und erste Eindrücke · ab 04:31: Ankunfts-Impressionen: beengte Vorstädte, dann offenere Ufer am Pont Neuf und eine Stadt, die permanent über Politik debattiert.
Bastille, Palais Royal und die neue Öffentlichkeit · ab 19:03: Bastille als Symbol der Entmachtung, Palais Royal als zentraler Versammlungsort für öffentliche Rede und Revolution.
Nationalversammlung, Nacht vom 4. auf 5. August und Rückkehr · ab 34:19: Teilnahme an den Beratungen in Versailles, die Abschaffung der Feudalrechte und die spätere Rückkehr voller Hoffnungen.

Wer spricht

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Joachim TelgenbüscherHOST

Joachim Telgenbüscher ist Historiker und Autor und führt gemeinsam mit Nils Minkmar durch die Episode. Er erzählt biographische Details zu Giuseppe Morello, erläutert historische Kontexte und kommentiert die Verstrickungen von Ritualen, Gewalt und Ökonomie in der frühen Mafia.

Alle Auftritte von Joachim Telgenbüscher →

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