Die von DIE ZEIT aufbereitete Datenbank macht Hunderttausende SA‑ und SS‑Personalakten durchsuchbar und ermöglicht Familien, die NS‑Vergangenheit ihrer Vorfahren nachzuprüfen.
In der Folge sprechen Konstanze Kainz und Christian Starrs über die neue, von DIE ZEIT mit Hilfe von KI veröffentlichte Durchsuchbarmachung von SA‑ und SS‑Akten. Starrs erläutert, welche Dokumenttypen (Stammblätter, Lebensläufe, Persönlichkeitseinschätzungen) vorhanden sind, wie die technische Aufbereitung erfolgte und welche Grenzen die Datenrecherche hat. Abschließend diskutieren sie die gesellschaftliche Bedeutung: Das Tool kann Familienrecherchen anregen, Erinnerungskultur vertiefen und fordert zur kritischen Einordnung der gefundenen Unterlagen auf.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
KKonstanze KainzHOST
Moderatorin der Podcast‑Reihe ‚Was jetzt? – Die Woche‘, die in dieser Folge das Interview führt, die ZEIT‑Recherche einordnet und mit Christian Starrs über die neue SA/SS‑Datenbank spricht.
Alle Auftritte von Konstanze Kainz →CChristian StarrsGAST
Ressortleiter Geschichte bei DIE ZEIT. Er leitete die Auswertung und Veröffentlichung der durchsuchbaren SA/SS‑Personalakten, arbeitete mit dem Bundesarchiv zusammen und erläutert in der Folge Methodik, Dokumenttypen, Chancen und Grenzen der Datenbank sowie ihre Bedeutung für familiengeschichtliche Recherche und Erinnerungskultur.
Alle Auftritte von Christian Starrs →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.