Der G7-Gipfel in Évian steht unter der Hoffnung, dass ein Iran-Abkommen auch Fortschritte beim Ukrainekrieg ermöglicht – doch kritische Kräfte könnten die Vereinbarung bis zu deren Unterzeichnung am Freitag noch sabotieren.
Bei dem G7-Gipfel in Évian hat US-Präsident Donald Trump ein Abkommen mit dem Iran angekündigt, das eine Beendigung des Krieges in der Region herbeiführen soll. Im Gegenzug signalisieren die europäischen Staats- und Regierungschefs ihre politische Unterstützung für Trump, erwarten aber im Gegenzug verstärkte US-Unterstützung für die Ukraine, etwa durch Luftabwehr und verschärfte Sanktionen gegen Russland. Die Unterzeichnung ist für Freitag in der Schweiz geplant, doch religiöse Hardliner im Iran, Teile der Opposition sowie die israelische Regierung haben Interesse daran, dass die Vereinbarung scheitert.
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Journalist, Produzent und Co-Moderator bei ZEIT ONLINE; gestaltet und präsentiert den täglichen Nachrichtenpodcast »Was jetzt?«, der aktuelle politische und internationale Entwicklungen einordnet. In dieser Episode moderiert er die Sendung und führt Interviews mit Korrespondenten und Reportern durch.
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Mariam Lau ist Politikredakteurin, die zur AfD recherchiert hat. Sie analysiert in der Sendung die internen Bruchlinien der Partei, insbesondere Debatten um Migrationspolitik, Frage ‚Wer ist deutsch?‘ und die Rolle des Höcke‑Flügels; sie hat einen ausführlichen Begleittext dazu verfasst.
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Iran-Experte der Zeit, analysiert die Auswirkungen des USA-Iran-Rahmenabkommens auf die iranische Bevölkerung
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